FIFA
Montag 20 Juli 2026, 16:00

Weltmeister Spanien neu an der Spitze der FIFA/Coca-Cola-Männerweltrangliste

  • Rückkehr an die Weltranglistenspitze dank des Triumphs bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • Ablösung des Vizeweltmeisters Argentinien als Weltnummer eins durch La Roja

  • Rückkehr von Co-Gastgeber Mexiko in die Top Ten erstmals seit März 2022 sowie grösster Sprung Norwegens nach Viertelfinaleinzug

Spanien (1, plus 1) hat sich am Sonntag im Finale der spektakulären und historischen FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ seinen zweiten WM-Titel gesichert und damit die Spitze der FIFA/Coca-Cola-Männerweltrangliste zurückerobert.

La Roja, die im April dieses Jahres vom Thron gestossen wurde, liegt nun mit beträchtlichem Vorsprung vor Vizeweltmeister Argentinien (2, minus 1). Der Weltmeister von 2022 hat damit nach der 0:1-Niederlage in der Verlängerung des Finales im New-York-New-Jersey-Stadion auch in der Weltrangliste das Nachsehen.

Nach 105 Spielen seit der letzten Ausgabe der Weltrangliste, 104 davon während der WM, hat es in den Top Ten etliche Veränderungen gegeben. Brasilien (5, plus 1) und Marokko (6, plus 1) haben Portugal (7, minus 2) überholt, das sich bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada im Achtelfinale Spanien geschlagen geben musste. Viertelfinalist Belgien (8, plus 1) hat die Niederlande (9, minus 1) verdrängt, während Co-Gastgeber Mexiko (10, plus 4) zum ersten Mal seit März 2022 wieder in die Top Ten vorstösst – auf Kosten von Deutschland (12, minus 2).

Auch bei den übrigen der 48 Teilnehmer der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ gab es etliche Verschiebungen, vor allem auf den ersten 90 Plätzen.

Zwei der grössten Aufsteiger haben ebenfalls bei dieser Weltmeisterschaft für Furore gesorgt. Dank des Viertelfinaleinzugs haben die Schweiz (15, plus 5) und Norwegen (19, plus 12) mächtig zugelegt. Die Skandinavier verzeichnen nicht nur den grössten Sprung in der aktuellen Rangliste, sondern auch ihre beste Platzierung seit August 2011, als sie den zwölften Platz belegten.

Norway v Senegal: Group I - FIFA World Cup 2026

Grosse Ranggewinne gab es auch für Ägypten (24, plus 5), Paraguay (34, plus 7), die DR Kongo (41, plus 5), Südafrika (54, plus 6) und Ghana (65, plus 8).

Zu den Absteigern gehören derweil die Türkei (27, minus 5), die Republik Korea (32, minus 7), Panama (44, minus 10) und Tschechien (48, minus 8), die sich im Gegensatz zu Tunesien (57, minus 12) und Usbekistan (60, minus 10) immerhin in den Top 50 zu halten vermochten. Für die beiden Letztgenannten sind Chile (49, plus 2) und Peru (50, plus 2) nachgerückt.

Südamerika stellt damit neu neun Teams in den Top 50, während die anderen Konföderationen im Vergleich zur vorherigen Rangliste, die kurz vor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ veröffentlicht wurde, wie folgt vertreten sind: UEFA: 25 (unverändert); CAF: 8 (minus 1); AFC: 4 (minus 1); Concacaf: 4 (unverändert); OFC: 0 (unverändert).

Die nächste FIFA/Coca-Cola-Männerweltrangliste erscheint am 7. Oktober 2026.

Spitzenreiter

Spanien (plus 1)

Aufsteiger in die Top 10

Mexiko (10, plus 4)

Absteiger aus den Top 10

Deutschland (12, minus 2)

Spiele insgesamt

105

Teams mit den meisten Spielen

Argentinien, Spanien, Frankreich und England (je acht Spiele)

Grösster Aufsteiger nach Punkten

Spanien (plus 121,17 Punkte)

Grösster Aufsteiger nach Rängen

Norwegen (plus 12 Ränge)

Grösster Absteiger nach Punkten

Panama (minus 60,75 Punkte)

Grösster Absteiger nach Rängen

Tunesien (minus 12 Ränge)

Neu rangierte Teams

-

Nicht mehr rangierte Teams

-

Inaktive Teams (nicht rangiert)

-