FIFA
Montag 27 Juli 2026, 13:00

Umfassendes FIFA-Dopingkontrollprogramm bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 1933 Dopingkontrollen im Rahmen des Testprogramms bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • Umfangreiche Kontrollmassnahmen vor und während des gesamten Wettbewerbs, um die Integrität in jeder Phase zu gewährleisten

  • Dopingkontrollen in enger Zusammenarbeit mit der USADA, Sport Integrity Canada, der mexikanischen Anti-Doping-Organisation sowie dem FIFA-Netzwerk internationaler Dopingkontrolleure durchgeführt

Im Rahmen ihres umfassenden und weltweit angelegten Dopingkontrollprogramms hat die FIFA vor und während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ insgesamt 1933 Dopingkontrollen durchgeführt.

Mit umfangreichen Dopingkontrollen in den sechs Monaten vor Turnierbeginn wurde dabei ein besonderer Fokus auf die Vorbereitungszeit gelegt. In diesem Zeitraum wurden von der FIFA-Testinstanz in enger Zusammenarbeit mit 14 nationalen Anti-Doping-Organisationen (NADO) sowie den Konföderationen rund um die Welt insgesamt 1250 Tests vorgenommen.

Alle Massnahmen erfolgten im Rahmen des FIFA-Anti-Doping-Reglements und des Welt-Anti-Doping-Kodex. Mit den weitreichenden Kontrollen bereits lange vor dem Eröffnungsspiel bekräftigte die FIFA ihr unermüdliches Engagement zum Schutz der Integrität des Wettbewerbs.

Während des wichtigsten FIFA-Männerturniers wurden von der FIFA 416 Tests nach den Spielen sowie weitere 267 Tests durchgeführt. Insgesamt wurden damit 1933 Tests vorgenommen.

Gemäss der FIFA-Teststrategie wurden vor und während des Turniers zahlreiche Blutproben entnommen. Im Vorfeld des Turniers waren es mehr als 1000 Blutproben sowie 1250 Urinproben. Während des Turniers wurden 237 Blut- sowie 683 Urinproben entnommen. Diese ergibt eine Gesamtzahl von über 3100 Proben.

Alle entnommenen Proben wurden von der aus unabhängigen Experten bestehenden Athlete Passport Management Unit auf mögliche Abweichungen überprüft, die auf die Verwendung leistungsfördernder Wirkstoffe und Methoden hindeuten könnten. Gestützt darauf wurden weitere Massnahmen wie spezielle Analysen, zusätzliche Probenahmen und Zielkontrollen durchgeführt.

Die Dopingkontrollen waren ein wesentlicher Bestandteil der umfassenden Dopingbekämpfungsstrategie der FIFA für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™, die in enger Zusammenarbeit mit der USADA, Sport Integrity Canada, der mexikanischen NADO sowie dem FIFA-Netzwerk internationaler Dopingkontrolleure umgesetzt wurde.

Carlos Lopez, leitender FIFA-Anti-Doping-Manager, sagte: „Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft ist das Höchste in unserem Sport. Die Wahrung eines sauberen Wettkampfs steht weiterhin im Mittelpunkt der Dopingbekämpfung der FIFA. In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Experten aus aller Welt haben wir ein umfassendes Kontrollprogramm durchgeführt und damit gezeigt, wie sehr wir uns für einen sauberen Spitzenfussball engagieren.“

Die FIFA-Massnahmen im Kampf gegen Doping haben sich über alle Phasen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ erstreckt, von umfangreichen Tests vor dem Turnier bis hin zum Finale. Mit diesem fundierten, datengestützten und weltweit koordinierten Testprogramm hat die FIFA ihr fortwährendes Engagement für einen sauberen Fussball klar unterstrichen. Wie in früheren Jahren wird die FIFA in den nächsten Monaten einen Bericht mit detaillierteren Informationen veröffentlichen.