Dienstag 19 Juli 2022, 18:00

FIFA-Präsident beim Finale der Concacaf Frauen-Meisterschaft 2022 in Mexiko

  • Gianni Infantino sah das Spiel im BBVA-Stadion in Monterrey

  • Die USA setzten sich mit 1:0 gegen Kanada durch und qualifizierten sich damit für die Olympischen Spiele 2024

  • Beide Teams sind bereits für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Australien/Neuseeland 2023™ qualifiziert

FIFA-Präsident Gianni Infantino besuchte am Montagabend das Finale der Concacaf Frauen-Meisterschaft 2022 in Monterrey. Er sah das Spiel gemeinsam mit Concacaf-Präsident und FIFA-Vizepräsident Victor Montagliani.

Die USA setzten sich vor 17.000 Zuschauern im BBVA-Stadion mit 1:0 gegen Kanada durch und qualifizierten sich damit für das Olympische Fussballturnier der Frauen in Paris sowie den CONCACAF Gold Cup der Frauen 2024. Kanada tritt im kommenden Jahr zu einem Playoff-Duell um einen weiteren Platz bei den Olympischen Spielen gegen das drittplatzierte Jamaika an. Für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Australien/Neuseeland 2023™ hatten sich beide Finalisten sowie Jamaika und Costa Rica bereits mit dem Einzug in die Halbfinalrunde qualifiziert.

An der Concacaf Frauen-Meisterschaft 2022 nahmen acht Teams teil. Die elfte Auflage des Turniers wurde in zwei Stadien in der Metropolregion Monterrey ausgetragen. Für die USA war es der neunte Titelgewinn. Kanada konnte das Turnier zwei Mal für sich entscheiden.

Die Forcierung der Entwicklung des Frauenfussballs, die Maximierung der Auswirkungen auf die weltweite Entwicklung des Fussballs und die Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit auf allen Ebenen sind die wichtigsten Ziele in der Vision 2020-2023 des FIFA-Präsidenten.

Das 2015 eröffnete BBVA-Stadion ist eines der drei Stadien in Mexiko, in denen Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ ausgetragen werden. "Dies ist ein phänomenales Stadion, ein fantastisches Fussballstadion", sagte der FIFA-Präsident, als er die Spielstätte verließ.