Erstmalige Präsentation der FIFA vor hochrangigen Generaldirektoren für Sport
Beitrag des Dienstes zum Schutz vor Anfeindungen in den sozialen Medien bei Bekämpfung von Onlinebeleidigungen im Fussball veranschaulicht
Höherer Anteil an Beleidigungen der Spielerinnen bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023™ verglichen mit den Männern bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2022™
Die FIFA wurde zu einer Präsentation bei der Tagung der Generaldirektoren für Sport der Europäischen Union vom 4. und 5. Februar 2026 in Nikosia (Zypern) eingeladen. Die Tagung wurde von der zypriotischen Sportorganisation unter der zypriotischen Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union veranstaltet.
Annaliza Tsakona, leitende Managerin für internationale Beziehungen und öffentliche Angelegenheiten bei der FIFA, hielt einen Vortrag zum Thema „Standards“ im Rahmen einer breiter angelegten Diskussion hinsichtlich psychischer Gesundheit und Wohlbefinden im Sport. Im Mittelpunkt ihrer Präsentation stand der innovative FIFA-Dienst zum Schutz vor Anfeindungen in den sozialen Medien, der Spielern, Teams und Offizielle vor Onlinebeleidigungen schützen, Hetze auf deren Social-Media-Beiträgen beseitigen und dazu beitragen soll, eine Normalisierung diskriminierenden und bedrohlichen Verhaltens im Fussball zu verhindern.
Tsakona erläuterte wichtige Erkenntnisse aus den Analysen des SMPS, die nach der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ und der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Australien & Neuseeland 2023™ durchgeführt wurden. Während bei den Männern insgesamt mehr Social-Media-Beiträge mit Erwähnung von Spielernamen veröffentlicht wurden, zeigen Vergleichsdaten, dass die Spielerinnen der letzten Ausgabe des wichtigsten FIFA-Frauenwettbewerbs einem
In relative terms, players involved in the competition Down Under were 29% more likely to be targeted by online abuse than those who competed in Qatar. The findings underscore the growing importance of safeguarding mental health in elite sport and reaffirm FIFA’s commitment to tackling online abuse through technological innovation and cross-sectoral collaboration.
The presentation sparked significant interest among representatives from the European Union member states and the European Commission, generating positive feedback and discussion.
FIFA expresses its sincere thanks to the Cyprus presidency of the Council of the European Union and the Cyprus Sports Organisation for the invitation and the opportunity to contribute to a constructive dialogue on health, well-being and the protection of athletes in the digital age.