19 Teams zwacken Trainingszeit ab, um Bürgergruppen zu treffen und zu inspirieren
Lokales Organisationskomitee organisiert vielfältiges Programm gemeinschaftsbildender Veranstaltungen
Jugendliche, Arbeiter, ehrenamtliche Helfer und Fußballspielerinnen vor erster WM im Nahen Osten und in der arabischen Welt auf Teamtrainingsanlagen begrüßt
Zwischen der Ankunft in Katar und der Vorbereitung auf ihre Auftaktspiele nahmen 19 der 32 Teilnehmer der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ sich Zeit, um Bürgergruppen zu treffen und deren Beiträge und Unterstützung im Vorfeld des Turniers zu würdigen. Die meisten Veranstaltungen fanden auf den Trainingsanlagen der jeweiligen Teams statt, wo Spieler und Trainer mit ortsansässigen Jugendlichen, Arbeitern, ehrenamtlichen Helfern und Fussballerinnen zusammentrafen und mit ihnen gemeinsam an Fussballaktivitäten teilnahmen. Die persönlichen Begegnungen trugen dazu bei, Barrieren zwischen den Spielern und den Menschen vor Ort einzureißen, die Fußballwerte zu fördern und überall für lächelnde Gesichter zu sorgen. Die Teams von Katar, Kanada, Australien, der Republik Korea, Serbien und Costa Rica trafen alle unabhängig voneinander mit unterschiedlichen Gruppen offizieller ehrenamtlicher Helfer der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022 zusammen. Die Spieler hatten bei diesen Anlässen Gelegenheit, den Ehrenamtlern Anerkennung für ihren monatelangen Einsatz im Vorfeld der ersten FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ im Nahen Osten und in der arabischen Welt zu zollen. Für die ehrenamtlichen Helfer war die Chance, mit den Profis Fussball zu spielen und Elfmeter zu schießen ein einmaliges Erlebnis.
Zentren für Teambildung
Die WM-Aspiranten USA, England, Niederlande und Argentinien trafen sich mit Arbeitskräften, die am Bau und an der Verwaltung der Infrastruktur für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ beteiligt gewesen waren und fanden heraus, dass sie monumentale Ziele gemein haben. Hier ergaben sich im Rahmen eines Fußballspiels zwischen Nationalspielern und begeisterten Amateurfussballern, die zur Teilnahme an den Veranstaltungen ausgewählt worden waren, Möglichkeiten zur offenen und ehrlichen Annäherung verschiedener Kulturen. Die Arbeitskräfte hatten zuvor alle bereits am vom Obersten Rat für Organisation und Nachhaltigkeit organisierten Workers' Cup teilgenommen. Wales, Saudiarabien, Spanien und Brasilien öffneten ihre Türen für die jungen Führungskräfte von Generation Amazing, die angetreten sind, um in der Gesellschaft etwas zu bewirken – wie erwartet mit inspirierenden Ergebnissen. Den ehrfürchtigen Gesichtern der jungen Fans standen die dankbaren der Spieler gegenüber, die den talentierten Jugendlichen von Generation Amazing und deren Mission, durch den Fussball für positive Veränderungen in ihrem gesellschaftlichen Umfeld zu sorgen, Respekt zollten. Marokko und Ghana trafen Amateurfußballer ihrer lokalen marokkanischen und ghanaischen Gemeinden, begeisterten die heimischen Fans und rückten die Themen Vielfalt und Inklusion in den Blickpunkt. Ghanas Spieler beteiligten sich sogar an traditionellen Liedern und Tänzen im Rhythmus der ghanaischen Trommler, die gekommen waren, um das Team zu treffen und zu motivieren. Kroatien und Deutschland gaben bei Freestyle-Challenges die Moves vor, die Mädchen aus lokalen Fussballakademien Schritt für Schritt nachmachten. Nationalteamprofis traten bei Geschicklichkeitsübungen gegen junge Sportlerinnen an. Beide Teams erhielten am Ende die maximale Punktzahl, weil sie mithilfe des Fußballs für Inklusion und Befähigung eingetreten waren. Mexiko war das einzige Team, das an einer Aktion außerhalb des eigenen Teamquartiers teilnahm. Gemeinsam mit jungen Fans schufen die Mexikaner im Fire Station Museum in der Nähe des al-Bidda-Parks Fussballkunst im wahrsten Sinne des Wortes. Weiße Fussbälle wurden zu kreativen Leinwänden und durch das Kicken von bemalten Bällen gegen eine Leinwand entstand bunte Splatter-Kunst. Das gesamte Programm wurde von der Team-Services-Abteilung der FIFA World Cup Qatar 2022 LLC organisiert, unterstützt von Projekten des Obersten Rats für Organisation und Nachhaltigkeit, der FIFA und den teilnehmenden Teams.