Sonntag 18 Januar 2026, 20:30

Vertrag für regionales FIFA-Entwicklungsbüro in Johannesburg von FIFA-Präsident und Südafrikas Sport-, Kunst- und Kulturminister unterzeichnet

  • Feierliche Unterzeichnung in der afrikanischen FIFA-Zweigstelle in Rabat (Marokko)

  • Regionale FIFA-Entwicklungsbüros wichtige Anlaufstellen für FIFA-Mitgliedsverbände

  • Enormer Schub für Fussballförderung, so Gayton McKenzie, Südafrikas Sport-, Kunst- und Kulturminister

FIFA-Präsident Gianni Infantino und Gayton McKenzie, Südafrikas Sport-, Kunst- und Kulturminister, haben zusammen mit der afrikanischen Fussballkonföderation (CAF) in Rabat (Marokko) einen Vertrag für die Eröffnung eines regionalen FIFA-Entwicklungsbüros in Johannesburg unterzeichnet.

Bei der feierlichen Unterzeichnung ebenfalls zugegen waren Südafrikas stellvertretender Generaldirektor für Sport, Vincent Campbell, der Präsident des südafrikanischen Fussballverbands, Danny Jordaan, sowie der geschäftsführende Botschafter, Nkateko Manganye.

„Dank diesen Büros ist die FIFA noch näher bei ihren Mitgliedsverbänden und kann sie so weiter stärken, modernisieren und unterstützen“, sagte der FIFA-Präsident. „Ob bei der Verwaltung des FIFA-Forward-Programms, der strategischen Beratung, der Ausbildung oder der tagtäglichen Unterstützung, die regionalen FIFA-Entwicklungsbüros helfen uns dabei, die Verhältnisse vor Ort zu verstehen und bedarfsgerechte Lösungen anzubieten.“

„Das Büro in Johannesburg wird einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Region des COSAFA [Rat der Fussballverbände des südlichen Afrikas] leisten und den Fussball auf allen Ebenen nachhaltig fördern. Gemeinsam schaffen wir weitere Möglichkeiten, teilen Wissen und fördern den Fussball für alle und überall.“

Für Gayton McKenzie bedeutet das regionale Entwicklungsbüro mehr Stellen, mehr Möglichkeiten, mehr Infrastruktur, mehr Wettbewerbe und einen massiven Schub für die Entwicklung des Fussballs in der Region.

Dank ihren regionalen Entwicklungsbüros kann die FIFA die Herausforderungen der einzelnen Verbände besser verstehen und gezielte Unterstützung für die weltweite Fussballförderung bieten. Das ortsansässige Personal versteht die Kultur und die Sprache der jeweiligen Verbände, ist in der gleichen Zeitzone tätig und kann so die Verhältnisse jedes einzelnen Verbands nachvollziehen.