Freitag 18 November 2016, 11:21

"Bleuettes" genießen die Natur Papua-Neuguineas

"Ich denke, dass es wichtig war, nach zwei Spieltagen im Wettbewerb eine Pause zu machen", sagt ein entspannter Gilles Eyquem nach dem Besuch der französischen U-20-Auswahl im üppigen Nature Park von Port Moresby.

"Wir sind seit Beginn des Turniers ein wenig in unserem Hotel eingeschlossen und wollten, dass die Mädchen etwas frische Luft schnappen und Papua-Neuguinea und seine Einwohner kennenlernen", fährt der Nationalcoach fort. Er hatte den Eindruck gewonnen, dass seine Schützlinge vor Stress wie gelähmt waren und ihr Spiel in der zweiten Partie der Gruppe C gegen Ghana (2:2) ins Stottern geraten war.

"Das ist gut für die Stimmung in der Truppe. Dadurch können wir diesen Misserfolg ein wenig verscheuchen, denn ich denke, dass wir es hätten besser machen können", analysiert der französische Trainer, der sich nach dem frustrierenden 0:0 zum Auftakt gegen die USA ein zweites Unentschieden gerne erspart hätte.

Aber nach den Fotos  zu urteilen, hat dieser kleine Ausflug den Bleuettes sichtlich gut getan. In diesem paradiesischen Umfeld fanden sie ihr Lächeln wieder, konnten die einheimische Fauna und Flora bewundern und einige magische Momente mit jungen Schülern genießen, die vor Freude strahlten.

"Durch diesen kleinen gemeinsamen Ausflug sind wir wieder auf andere Gedanken gekommen und können nun mit frischem Schwung in die Vorbereitung auf die Partie gegen Neuseeland gehen, um die Qualifikation für die zweite Runde zu schaffen."