Plenarsitzung der FIFA-Rechtsorgane in Miami
Kinder- und Erwachsenenschutz sowie Diskriminierungsbekämpfung im Mittelpunkt
Mehr Einheitlichkeit und Glaubwürdigkeit bei der Entscheidungsfindung
Die FIFA-Rechtsorgane hielten diese Woche in Miami eine Vollversammlung ab, um den strategischen Dialog und Wissensaustausch vor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ zu fördern.
Die Teilnehmenden nahmen dabei an von Experten geleiteten Diskussionen teil, erörterten einige der drängendsten Probleme des Fussballs und stärkten so das Fundament der Institution. Themen waren u. a. die jüngste Rechtsprechung in Disziplinar- und Ethikfällen, die Durchsetzung von FIFA-Entscheiden, Standards im Kinder- und Erwachsenenschutz, opferzentrierte und traumainformierte Untersuchungen sowie wirksame Massnahmen gegen Diskriminierung und rassistische Beleidigungen im Fussball.
Dank Beiträgen von Führungskräften der FIFA, Vertretern der Konföderationen und externen Experten bot die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Abläufe abzustimmen und in der Entscheidungsfindung des Fussballs weltweit für mehr Einheitlichkeit zu sorgen.
Die Gespräche zeigten zudem, wie wichtig es ist, die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der Rechtsverfahren der FIFA zu wahren und zu gewährleisten, dass Entscheide weiterhin den höchsten Standards in Bezug auf Fairness, Integrität und Rechenschaftspflicht entsprechen.
Luis Villas-Boas, FIFA-Direktor für Rechtsorgane, sagte zur Bedeutung der Vollversammlung: „Die Vollversammlung der Rechtsorgane ist das Herzstück unserer Arbeit. Sie stärkt die Einheitlichkeit, fördert den Wissensaustausch und sorgt dafür, dass unsere Entscheide im globalen Fussball weiterhin die höchsten Standards hinsichtlich Integrität, Fairness und Glaubwürdigkeit erfüllen.“